Ein kleiner Piekser mit großer Wirkung: kostenlose Grippeschutzimpfung für Mitarbeiter der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Grippeschutzimpfung 2017

Auch in diesem Jahr bietet die Evangelische Stiftung Tannenhof ihren Mitarbeitern wieder die Möglichkeit, sich kostenlos während der Arbeitszeit gegen Grippe impfen zu lassen. Den Anfang machte Dietmar Volk, der Kaufmännische Direktor. „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter steht neben der Patientenversorgung für uns an erster Stelle“, erklärt Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Evangelischen Stiftung Tannenhof. „Darum ist es für uns auch in diesem Jahr selbstverständlich, eine kostenlose Grippeschutzimpfung anzubieten. Mit meiner Impfung sollen die Mitarbeiter von der Wichtigkeit der Grippeschutzimpfung überzeugt werden.“

 

Der Kaufmännische Direktor war der erste Mitarbeiter in der Stiftung, der sich der Grippeschutzimpfung unterzog und hofft auf viele Nachahmungstäter: „Ein kleiner Piekser mit großer Wirkung.“ Die Impfung wird an mehreren Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten an den Standorten der Stiftung Tannenhof in Remscheid, Wuppertal und Velbert-Langenberg angeboten. Um den Krankenhausalltag nicht zu stören, kommen die Betriebsätzte sogar auf die Stationen. „So haben wirklich alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich schnell und unproblematisch während der Arbeitszeit impfen zu lassen“, ergänzt Volk.

 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät zur Impfung

Eine echte Virusgrippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit oder grippaler Infekt, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Durch eine Impfung lassen sich die Gefahren der Influenza spürbar vermindern. „Unsere Impfstoffe sind sicher und gut verträglich. Eine ausreichende Schutzwirkung wird zehn bis 14 Tage nach der Impfung erreicht“, erläutert Volk.

 

Viele Angehörige des medizinischen und pflegerischen Personals kennen zwar die Risiken durch eine Grippe, schätzen die Gefahren für sich selbst aber als gering ein. Dabei gehören sie durch die Vielzahl enger Kontakte mit Patienten und Angehörigen selbst zur Risikogruppe mit einer erhöhten Gefahr einer Infektion mit Influenzaviren. „Das Einhalten von gängigen Hygienemaßnahmen, wie häufiges Händewaschen bzw. Händedesinfektion, erhöht den Schutz vor einer Ansteckung. Die wirksamste Art dem Risiko einer  Ansteckung zu begegnen ist jedoch die Impfung gegen Influenza“, erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrer Homepage.